April 26th, 2008 von
malte
Ich weiss ja nicht, wies mit euch aussieht, aber ich gehöre definitiv zu den Leuten, die gerne eine nette “Verpackung” um erotische Szenen haben…Genau wie im Supermarkt: “Darf es auch ein viertel Pfund mehr sein?” Ja, darf es!
Sex ist natürlich das Wichtigste an Erotikfilmen. Oft habe ich auch schon den “Mythos” Chemie zwischen den Darstellern in den Raum geworfen. Doch was für mich einfach auch fest dazugehört ist ein tolles Szenario. Ich achte einfach auf Dinge wie ggf. die Couch, die Zimmereinrichtung oder bei Outdoor-Szenen das direkte Umfeld der Darsteller. Und genau wie über gute Darsteller freue ich mich eben auch, wenn man sieht, dass da ein bisschen mehr Aufwand weiterlesen… »
Geschrieben in Kolumnen |
Was sagst Du dazu? »
April 15th, 2008 von
malte
Ja, wie gings weiter?
Ende der 80er und Anfang der 90er war meiner Meinung nach die Zeit, die die meisten radikalen Veränderungen, abgesehen von der Erfindung des Farbfilms mit Ton, für die Erotikindustrie mit sich gebracht hat.
Der VHS-Markt expandierte und Erotikkinos begannen zu verschwinden. Durch günstigere Technik drehten mehr Leute Erotikstreifen und es gab nur noch wenige Riesenproduktionen. Der Trend, was produziert wurde, hat sich von Spielfilmen zu Wall-2-Wall- (All-Sex), Gonzo- oder Vignettes- (Einzelszenen die kurz angespielt werden, also eine Verpackung für den Sex bieten) Produktionen gewandelt.
Natürlich stieg mit der großen Markteinführung von Videorekordern die Nachfrage nach Erotikfilmen und weiterlesen… »
Geschrieben in Kolumnen |
3 Kommentare »
April 9th, 2008 von
malte
Angespornt durch den nostalgischen Schwank in meinem Blog über Musik und ein sehr nettes Gespräch, dass ich vor kurzem geführt habe, dachte ich mir, ich gebe hier mal einen kurzen Abriss über die Entwicklung von Erotikfilmen von den dunklen Anfängen bis zu dem, was sie heute sind.
Am Anfang steht das “Stag-Movie”
Grundsätzlich kann ich, denke ich, ohne weiteres sagen, dass wohl das erste erotische Bildmaterial unmittelbar nach der Erfindung von Fotoapparaten entstanden ist, was man wohl auch analog über Videos sagen kann…
Die ersten Erotikfilme hiessen “Stag-Movies”. Das waren ca. 10 min. lange, schwarz-weiß Stummfilme, die meist maskierte Pärchen beim Sex zeigten. Ansehen konnte man sich die Streifen in Kleinstkinos, die an geheimen, wechselnden Locations aufgebaut wurden um den Ordnungshütern zu entgehen. weiterlesen… »
Geschrieben in Kolumnen |
2 Kommentare »